AG Nordpark – Rund um den Proschhübel

AG Nordpark

Rund um den Proschhübel

 Einladung

Wie bereits am 7.5.26 beim Vernetzungstreffen BUGA 2033 vereinbart, laden wir alle Interessenten am

Donnerstag, den 21. Mai 2026, 18.00 Uhr in das Vereinsheim des KGV Robinienhain ein.

Wir wollen uns mehr Zeit nehmen, die Wünsche zur Entwicklung und Ausgestaltung des Nordparks „Rund um den Proschhübel“ – zwischen Stauffenbergallee, Magazinstraße, westlich des  Hammerwegs, Halde 1 und KGV Hellersiedlung – zu sammeln. In einem zweiten Schritt wollen wir die Frage der Zugänglichkeit von allen Seiten auf den Proschhübel besprechen. Schließlich wollen wir Verfahren für die weitere Arbeit vereinbaren.

Die Gruppe ist auch für Interessierte und Engagierte offen, die am 7. Mai noch nicht dabei waren!

Zugang:

Der Zugang zum KGV ist von Süden den Hammerweg hoch, die Justizvollzugsanstalt rechts liegen lassen (dort Haltestelle der 76), am Ende des Hammerwegs führt nach rechts ein unbefestigter Weg. Nach etwa 50m folgt ein Hinweisschild nach rechts zum KGV Robinienhain (Geradeaus gehts zum KGV Hellersiedlung). Dann immer geradeaus (langer Weg!). Am Eingang des KGV werden wir Euch abholen.

Für Ortskundige gibts am nördlichen Fuß des Proschhübels einen Weg, der dann in einem kleinen Pfad nach links durch ein kleines Waldstück und ein offenes Tor in den Robinienhain führt. Das Vereinsheim ist dann gleich links auf der kleinen Anhöhe.

Johannes Lichdi

 

BUGA-Begleitgremium

BUGA-Begleitgremium

Dieses Gremium, dem auch Mitglieder des Fördervereins BUGA Dresden 2033 e.V. angehören, befasst sich mit der Vorbereitung der Bundesgartenschau, wird sie begleiten und auch nachbereiten. In seinem Treffen am 15. April wurde über die aktuelle Beschlusslage im Stadtrat informiert. Mit dem Beschluss MOMENTUM wurden der Südpark und die Galopprennbahn als eintrittspflichtige und die Kiesseen Leuben als eintrittsfreie Kernareale definiert. Darüber hinaus werden weitere städtische Entwicklungspotentiale verfolgt.

Der Förderverein begrüßt, dass auf Beschluss des Stadtrats der Oberbürgermeister beauftragt wurde, „die Ideen der Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Hechtparks, des St.-Pauli-Friedhofs, des Proschhübels (Halde 2) unter Einbeziehung des Carolaparks, der KGV Hellersiedlung und der Halde 1 unter dem Arbeitstitel „Nordpark Dresden“ nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Mittel weiter zu verfolgen.“ (MOMENTUM Reflektion SR-Beschluss V0607/25)

Vernetzungstreffen „Nordpark“

Vernetzungstreffen BUGA 2033

Ein „Nordpark“ für Dresden?

 

Die Machbarkeitsstudie für die Bundesgartenschau ließ die Idee für einen Nordpark Dresden, als Chance für eine nachhaltige Stadtentwicklung zur Verbesserung des Wohnumfelds in den Stadtbezirken Neustadt und Pieschen wachsen. Durch eine Vernetzung und Entwicklung der Grünräume des St.-Pauli-Friedhofs und des Hechtparks mit dem Proschhübel, kann u.a. die Erreichbarkeit der Grünräume sowie die Naherholungsqualität für die Anwohner und Gäste spürbar verbessert werden. Darin waren sich die mehr als dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Vernetzungstreffens einig, die am 07.05.2026 im Bürgersaal Neustadt zusammenkamen und sich über die Idee für einen Nordpark ausgetauscht haben. In Gesprächsgruppen wurden Themen, wie Gedenkorte und Friedhofsgestaltung ebenso besprochen, wie die Ausdehnung (bis Hellerau), Erreichbarkeit und Durchwegung des zukünftigen Parks, mögliche Freizeit-, Sport- und Bildungsangebote und Wege zur Verbesserung des Naturschutzes und der Klimaanpassung.

Spontan wurden alle Teilnehmenden und Interessierten zur Erkundung des Areals eingeladen, am 13. Juni zwischen Proschhübel, Kleingartenanlagen und Halde 2 sowie am 22. Juni zu einem Spaziergang durch den St.-Pauli-Friedhof und den Gedenkort Lager „Hellerberg“.

Auch wenn momentan keine Investitionen durch die Stadt zur Entwicklung des Nordparks geplant sind, nimmt er bereits in den Köpfen vieler Menschen Gestalt an und wird ab sofort durch viele Ideen und Aktivitäten mit Leben erfüllt.

 

 

 

 

 

 


Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

viele von Ihnen haben es sicher mitverfolgt:

Bis Ende 2025 war im Rahmen der BUGA-Planung für 2033 in Dresden ein Standort im Dresdner Norden geplant.
Unter dem Titel „Proschhübel“ waren, neben dem Proschhübel selbst, vor allem Hechtpark und St.-Pauli-Friedhof, das Entbindungslager Kiesgrube und das Judenlager Hellerberg Teil der Planung in der Machbarkeitsstudie – mit vielseitigen Themenschwerpunkten von Erinnerungskultur bis Umweltschutz. (siehe Machbarkeitsstudie -> Kernareal: Proschhübel)

Aufgrund von Kürzungen sind diese Standorte nunmehr kein Kernareal der BUGA-Planung mehr. Ganz verworfen ist der Dresdner Norden jedoch nicht: der Stadtrat hat beschlossen, dass die Areale unter dem Titel „Nordpark“ weiter ein Entwicklungsziel der Stadtverwaltung bleiben sollen.

Als BUGA Dresden 2033 e. V. wünschen wir uns, wie viele andere Akteure auch, dass dieses Ziel nicht aus dem Fokus rückt.

Wir möchten als Verein dazu beitragen bestehendes Engagement zu bündeln und Akteure rund um den Standort zu vernetzen.

Dafür laden wir zu einem ersten Vernetzungstreffen ein um Ideen und bereits bestehende Projekte zu sammeln, Partnerschaften und Synergien anzubahnen.

Am 07. Mai 2026 um 18:00 Uhr findet das erste Treffen im Stadtbezirksamt Neustadt statt.
Wir möchten Sie einladen zu Impulsvorträgen zum Gedenkareal Dresdner Norden (MNEMO, Dr. Maria Obenaus) und Entwicklungspotenzialen des St.-Pauli-Friedhofs (Masterarbeit Robert Reibold, TU Dresden), vor allem aber auch zum Einbringen Ihrer Ideen für den Standort.

Bitte teilen Sie mir zwecks Planung unbedingt Ihre Teilnahme per Mail mit: Lara.Schink@evlks.de

Gerne können Sie dorthin auch Rückfragen richten.

Sollten Sie weitere Akteure kennen, die ein Interesse an der (kulturellen, sozialen, gestalterischen, ökologischen, …) Entwicklung des „Nordparks“ haben könnten, bitte gerne die Mail weiterleiten oder mir die Ansprechpartner:innen nennen.

Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam einen Prozess anstoßen können, der eine nachhaltige Entwicklung der wertvollen Grünanlagen im Dresdner Norden ermöglicht.

Herzliche Grüße und besten Dank,

Lara Schink
2. Vorsitzende
Förderverein BUGA Dresden 2033 e.V.

 

Messe Dresdner Ostern 2026

Messe Dresdner Ostern 2026

Infostand des Förderverein BUGA Dresden 2033

 

Fotos: Jörg Fischer

 

Der Förderverein BUGA Dresden e.V. stellte sich vom 26. bis 29. März auf der Messe Dresdner Ostern 2026 einem interessierten Messepublikum vor. Zahlreiche Gespräche belegen das Interesse an der Bundesgartenschau in Dresden. Mit vielen Ideen und Vorschläge wurde eine nachhaltige und klimaangepasste Stadtentwicklung angeregt. Die Mitglieder des Fördervereins freuen sich auf eine regen Gedankenaustausch mit engagierten Dresdnerinnen und Dresdnern, vor allem aber auf gemeinsame Aktivitäten.

 

Fotos: Axel Klein, Axel Keul

 

 

 

Pressemitteilung Vereinsgründung

Pressemitteilung zur Vereinsgründung

Gründung Förderverein BUGA Dresden 2033

Für eine nachhaltige Stadt und ein l(i)ebenswertes Dresden

 

Am Abend des 10. Dezember 2025 hat sich im Stadtforum Dresden der Förderverein BUGA Dresden 2033 als unabhängiger bürgerschaftlicher Verein von Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Vereinen und Unternehmen aus Dresden und dem Dresdner Umland gegründet.

Als Vorsitzende wählten die 21 Gründungsmitglieder Frank Hoffmann (Stadtverband Dresdner Gartenfreunde e. V.) sowie Lara Schink (“Netzwerk Dresdner Stadtteilfriedhöfe”). Der Vorstand wird komplettiert durch Anja Unger (BSZ Agrarwirtschaft und Ernährung), Martin Raich (Tourismusverband Dresden e. V.), Axel Keul (Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.) sowie Ramon Himburg (KGV Hellersiedlung Nordhöhe e. V.). Für das Amt des Schatzmeisters konnte der Förderverein Andreas Müller (Gartenbau Müller Dresden) gewinnen.

 

Der Vorstand (v.l.n.r.): Martin Raich, Andreas Müller (Schatzmeister), Lara Schink (2. Vorsitzende), Frank Hoffmann (1. Vorsitzender), Ramon Himburg, Anja Unger
Foto: Jörg Fischer

 

Frank Hoffmann: “Die BUGA 2033 muss zum Projekt der gesamten Bürgerschaft werden, um erfolgreich zu sein. Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt und der BUGA Gesellschaft an, um zum Gelingen des Vorhabens beizutragen. Wir alle sind die BUGA 2033.

Lara Schink: “Aus Ideen werden Orte und umgekehrt, das gilt auch für Friedhöfe als Teil der Stadtnatur und Orte der Erinnerung. Wir bedauern die Streichung der Gedenkorte im Dresdner Norden aus dem BUGA-Konzept und werden uns weiter für deren Entwicklung einsetzen.

Martin Raich: “Die BUGA 2033 ist für Dresden aus touristischer Sicht eine Riesenchance, die wir nicht verstolpern dürfen. Die BUGA kann aufgrund ihrer Lage aus der Landeshauptstadt heraus auch in das Umland und über die Landesgrenzen hinaus ausstrahlen.

Anja Unger: “Für die Bildungsbranche mit Schwerpunkt im Agrar- und Ernährungsbereich bietet die BUGA 2033 vor, während und auch nach ihrer Durchführung enormes Potential im Aus- und Weiterbildungssektor.

Axel Keul: „Als Garten- und Landschaftsbau- sowie Gartenbaubranche nutzen wir die Chancen der BUGA. Wir pflanzen Zukunft, verbinden mit wirklichem Grün Generationen und zeigen als Wertschöpfer der Region in einer starken Leistungsschau unsere Kompetenz und Leistungsfähigkeit.

Der Förderverein BUGA Dresden 2033 will darüber hinaus dazu beitragen, das Vorhaben BUGA 2033 positiv zu besetzen und lädt die Stadtgesellschaft im Sinne einer gemeinwohlorientierten Gesellschafts- und Stadtentwicklung dazu ein, engagiert mitzuwirken.”