Fotowettbewerb Nordpark

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Aufruf zum Foto- und Videowettbewerb Nordpark Dresden

Die Arbeiten sollen mit fotografischen oder filmischen Mittel die Schönheit der vorhandenen Teile des Nordparks, aber auch seiner Hindernisse und Chancen dokumentarisch oder künstlerisch einer breiten Öffentlichkeit näher bringen. Dabei soll ein besonderer Schwerpunkt auf die tatsächliche oder mögliche Zusammengehörigkeit seiner Teile gelegt werden. Die Arbeiten sollen zur Diskussion anregen, neue Möglichkeiten aufdecken sowie verschiedene Sichten in die Debatte einzubringen. Die Arbeiten sollen im Herbst 2026 ausgestellt werden. Bisher hat sich der Verein Hechtviertel e.V. bereit erklärt, seine Räume zur Verfügung zu stellen.

1. Was ist der "Nordpark Dresden"?

Der Nordpark Dresden ist eine Vision, der die vorhandenen und zu entwickelnden Schätze der Landschaft und Natur im Dresdner Norden als Orte der Erholung, des Naturerlebnisses und der neuen Wildnis rund um den Heller zusammen denkt und sieht. Im Zentrum des Nordparks steht der Proschhübel mit seiner atemberaubenden Aussicht auf die Stadt bis zur Sächsischen Schweiz, auf die Elbhänge bis nach Radebeul und nach Norden über die neue Wildnis.

Eigentlich sollte dort ein Teilgebiet der Bundesgartenschau 2033 entwickelt werden, bevor der Stadtrat die BUGA auf die Teile südlich der Elbe beschränkte.1 Die Grundidee war die Geschichte des Militärstandortes, der Orte der Verfolgung und der Entwicklung neuer Naturlandschaften am Rande der Stadt zu befördern. Der Stadtrat hat im Januar 2026 einstimmig beschlossen, den Oberbürgermeister zu beauftragen, "die Ideen der Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Hechtparks, des St. Pauli-Friedhofs, des Proschhübels (Halde 2) unter Einbeziehung des Carolaparks, der KGV Hellersiedlung und des Trümmerbergs Halde 1 unter dem Arbeitstitel "Nordpark Dresden" nach Maßgabe zur Verfügung stehender Mittel weiter zu verfolgen."2

2. Naturschätze und Erinnerungsorte

Am südlichen Abhang des Dresdner Hellers liegt der Hechtpark, ein naturnaher Waldpark mit alten Bäumen, in dem sich die Kleingartenanlagen Am Nordhang, Neuer Hecht und Hammerweg befinden. Am westlichen Ende liegt der historische St. Pauli-Friedhof mit wertvollen Grabstellen und dem Gedenkort für die ermordeten Säuglinge osteuropäischer Zwangsarbeiterinnen im Zweiten Weltkrieg. Der Friedhof verfällt, weil das Geld fehlt.

Der Hammerweg trennt Hechtpark und Paulifriedhof vom Zwickel zwischen der Hansastraße und der Stauffenbergallee. Seit wenigen Jahren wächst dort Wald nach. Eine aufgegebene Kleingartenanlage stellt sich noch als Müllplatz dar. An der Hansastraße liegt der Gedenkort Judenlager Hellerberg, in dem Dresdnerinnen und Dresdner 1942 / 1943 vor ihrer Deportation in die Todeslager inhaftiert waren. Der Ort ist in einem denkbar unwürdigen und unzugänglichen Zustand. Der Stadtrat hat Anfang Juni beschlossen, hier an der Stauffenbergallee einen "LKW-Vorstauplatz" und ein Umspannwerk zu errichten.

Nördlich der Stauffenbergallee ist das Gelände zwischen Wertstoffhof und Radeburger Straße abgezäunt, obwohl der Flächennutzungsplan dort Waldzonen vorsieht. Der Hammerweg läuft auf die bewaldete Höhe der "Halde 1" zu, ein Berg aus Kriegsschutt. Von seiner Höhe ist nur der Blick nach Klotzsche möglich.

Am östlichen Fuß der Halde 1 zieht sich der Carolapark bis zum Proschhübel, ein naturnaher Landschaftspark mit Ausblicken nach Süden, der als Spazierweg mit Spielorten rege genutzt wird. Im Winter bietet er Rodel- und Skihänge.

Nördlich des Carolaparks liegen die Kleingartenanlagen Robinienhain und Hellersiedlung. Der KGV Robinienhain wurde als schönste Kleingartenanlage Dresdens 2025 ausgewählt. Er unternimmt vorbildliche Anstrengungen für eine naturnahe Bepflanzung seiner Wege mit Wildblumen. Ein breiter Naturstreifen durchzieht die öffentlich zugängliche Anlage.

Die KGV Hellersiedlung wurde nach dem zweiten Weltkrieg gegründet, um Dresdnerinnen und Dresdnern eine Selbstversorgung zu ermöglichen. Sie liegt zentral zwischen Proschhübel und der neuen Wildnis des Hellers und ist daher zentraler Bestandteil des Nordparks.

Auf dem Heller hat sich in den letzten gut 30 Jahren durch natürliche Entwicklung eine halboffene bis bewaldete Landschaft gebildet, die als großflächige "neue Wildnis" selten und besonders wertvoll ist. Am Südabhang des Augustusbergs befinden sich wertvolle Bestände alter Eichen und Buchen. Die "neue Wildnis" erlaubt die wichtige Erfahrung, wie sich in einer so gut wie vollständig durch Eingriffe des Menschen veränderten Erdoberfläche Natur ohne Eingriffe des Menschen entwickelt.

3. Hindernisse

Es ist offensichtlich: Einen Nordpark als einen zusammenhängenden und als Ganzes erlebbaren Raum gibt es bisher nicht. Bisher wurden die alten Militär- und Deponiestandorte als Restflächen für alles mögliche verbraucht.

So wird der Nordpark von der breiten Ost - West - Schneise der Stauffenbergallee mit seiner hohen Randbebauung nördlich der Straße zerschnitten. Die Bürobauten, die Ende der 1990er Jahre nördlich der Kasernen von um 1900 errichtet wurden, sind ein Beispiel protziger Bürobunker. Einen naturnahen und landschaftlich erlebbaren Zugang zum zentralen Aussichtsort des Proschhübels gibt es nicht. Die Fläche an der Straße Am Reiterberg ist durch ein Gitter abgezäunt, obwohl die Bereitschaftspolizei diese Fläche nicht nutzt.

Zwischen Proschhübel und KGV Hellersiedlung schiebt sich von Osten von der Magazinstraße ein Keil mit industrieller Nutzung in den Nordpark. Der Zugang zum Proschhübel wird durch das eingezäunte Gelände der Feuerwehr verhindert.

Im Westen besteht nur über die Straße Hammerweg ein Zugang zur Halde 1. Der Weg vom Gedenkort ist an der Stauffenbergallee durch Zäune versperrt. Die Halde III könnte eigentlich wie die anderen beiden zum Park gehören. Zudem wird das Gelände durch die gewerbliche Nutzung am Hammerweg und die geplante Müllverbrennungsanlage in Anspruch genommen.

Im Osten befindet sich in der KGV Friedenswacht ein schön angelegter Weg nach Norden in Richtung Magazinstraße. Die letzten Meter auf dem Gelände des Technischen Hilfswerks sind aber durch eine Mauer versperrt.

Somit fehlt es an der zentralen Voraussetzung einer für Fußgängerinnen und Fußgänger bequemen und landschaftlich gestalteten Zugänglichkeit aller Parkteile, insbesondere zur zentralen Aussicht vom Proschhübel und von dort in die anderen Teile.

Im westlichen Teil des Hellers befindet sich eine tiefe Sandabbaugrube. Der Betreiber hat das Recht, bis 2075 in Richtung Norden noch zwei ebenso große Gruben auszubeuten. Sollte dies nicht verhindert werden können, wird der Nordpark jahrzehntelang mit einer riesigen der Abbruchkante leben müssen. Die Stadt plant nördlich der KGV Hellersiedlung die Rodung einer Fläche von etwa 6 Hektar zum Schutz der seltenen Binnendünen und ihrer Insekten- und Pflanzenwelt. Die Frage der Einbindung in einen Nordpark ist ungelöst.

Karte Liening / Lichdi zu Teilen, Hindernissen und Potentialen des Nordparks

1 Machbarkeitsstudie
2 Beschluss des Stadtrats V0607/25 vom 29.1.2026.

Checkliste

  1. Teilnahme
  • Der Wettbewerb ist offen für alle
  • Einsendeschluss: 31.08.2026
  • Digitale Einreichung an: nordpark@gmail.com

Fotos können direkt per E-Mail eingereicht werden. Für größere Dateien oder Videos nutzen Sie bitte einen Transferdienst und senden den Download-Link an dieselbe E-Mail-Adresse.

  •  Dateiformate Fotos: JPG - Auflösung: 300 dpi - maximale Dateigröße: 20 MB
  • Dateiformat Videos: MP4 (maximale Länge: 2 Minuten) - maximale Dateigröße: 500 MB
  • Begleittext PDF-Datei (max. 1 DIN A4-Seite)

mit folgenden Informationen:

  1. Name der einreichenden Person
  2. Kontakt (E-Mail und/oder Telefonnummer)
  3. Titel der Arbeit
  4. Aufnahmeort im Nordpark-Gebiet
  5. Kurz Beschreibung bzw. Statement (max. 500 Zeichen):
    Was zeigt die Arbeit? Welche Perspektive eröffnet sie auf den Nordpark?
  1. Bildrechte?

Mit der Einreichung bestätigt die teilnehmende Person, Urheberin bzw. Urheber der eingereichten Arbeiten zu sein und über sämtliche erforderlichen Rechte zu verfügen.

Die Urheberrechte verbleiben bei den Teilnehmenden.

Die Veranstalter erhalten ein nicht ausschließliches, unentgeltliches Nutzungsrecht, die eingereichten Arbeiten im Zusammenhang mit dem Wettbewerb, der Ausstellung sowie der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit (Website, Social Media, Printmedien, Pressearbeit) unter Namensnennung zu verwenden.

  1. Preise

Es soll ein kleines Preisgeld geben.

  1. Datenschutz

Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Wettbewerbs verarbeitet.

MNEMO Gedenkareal Dresdner Norden

Vorstellung MNEMO Gedenkareal Dresdner Norden

Präsentation in Auszügen für BUGA-Vernetzungsauftakt Dresden-Nord

07. Mai 2026

von Frau Dr. M. Obenaus

AG Dresden Nord

Arbeitsgruppe "Dresden Nord"

AG Dresden Nord

 

Arbeiten zum Thema

Abschluss- und Projektarbeiten der HTW Dresden über Friedhöfe und deren Umfeld in Dresden

Studentische Arbeiten der TU Dresden zum Thema NORDPARK DRESDEN (BUGA 2033)

BUGA-Begleitgremium

BUGA-Begleitgremium

Dieses Gremium, dem auch Mitglieder des Fördervereins BUGA Dresden 2033 e.V. angehören, befasst sich mit der Vorbereitung der Bundesgartenschau, wird sie begleiten und auch nachbereiten. In seinem Treffen am 15. April wurde über die aktuelle Beschlusslage im Stadtrat informiert. Mit dem Beschluss MOMENTUM wurden der Südpark und die Galopprennbahn als eintrittspflichtige und die Kiesseen Leuben als eintrittsfreie Kernareale definiert. Darüber hinaus werden weitere städtische Entwicklungspotentiale verfolgt.

Der Förderverein begrüßt, dass auf Beschluss des Stadtrats der Oberbürgermeister beauftragt wurde, „die Ideen der Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Hechtparks, des St.-Pauli-Friedhofs, des Proschhübels (Halde 2) unter Einbeziehung des Carolaparks, der KGV Hellersiedlung und der Halde 1 unter dem Arbeitstitel „Nordpark Dresden“ nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Mittel weiter zu verfolgen.“ (MOMENTUM Reflektion SR-Beschluss V0607/25)

Vernetzungstreffen „Nordpark“

Vernetzungstreffen BUGA 2033

Ein "Nordpark" für Dresden?

Die Machbarkeitsstudie für die Bundesgartenschau ließ die Idee für einen Nordpark Dresden, als Chance für eine nachhaltige Stadtentwicklung zur Verbesserung des Wohnumfelds in den Stadtbezirken Neustadt und Pieschen wachsen. Durch eine Vernetzung und Entwicklung der Grünräume des St.-Pauli-Friedhofs und des Hechtparks mit dem Proschhübel, kann u.a. die Erreichbarkeit der Grünräume sowie die Naherholungsqualität für die Anwohner und Gäste spürbar verbessert werden. Darin waren sich die mehr als dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Vernetzungstreffens einig, die am 07.05.2026 im Bürgersaal Neustadt zusammenkamen und sich über die Idee für einen Nordpark ausgetauscht haben. In Gesprächsgruppen wurden Themen, wie Gedenkorte und Friedhofsgestaltung ebenso besprochen, wie die Ausdehnung (bis Hellerau), Erreichbarkeit und Durchwegung des zukünftigen Parks, mögliche Freizeit-, Sport- und Bildungsangebote und Wege zur Verbesserung des Naturschutzes und der Klimaanpassung.

Spontan wurden alle Teilnehmenden und Interessierten zur Erkundung des Areals eingeladen, am 13. Juni zwischen Proschhübel, Kleingartenanlagen und Halde 2 sowie am 22. Juni zu einem Spaziergang durch den St.-Pauli-Friedhof und den Gedenkort Lager „Hellerberg“.

Auch wenn momentan keine Investitionen durch die Stadt zur Entwicklung des Nordparks geplant sind, nimmt er bereits in den Köpfen vieler Menschen Gestalt an und wird ab sofort durch viele Ideen und Aktivitäten mit Leben erfüllt.


Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

viele von Ihnen haben es sicher mitverfolgt:

Bis Ende 2025 war im Rahmen der BUGA-Planung für 2033 in Dresden ein Standort im Dresdner Norden geplant.
Unter dem Titel "Proschhübel" waren, neben dem Proschhübel selbst, vor allem Hechtpark und St.-Pauli-Friedhof, das Entbindungslager Kiesgrube und das Judenlager Hellerberg Teil der Planung in der Machbarkeitsstudie - mit vielseitigen Themenschwerpunkten von Erinnerungskultur bis Umweltschutz. (siehe Machbarkeitsstudie -> Kernareal: Proschhübel)

Aufgrund von Kürzungen sind diese Standorte nunmehr kein Kernareal der BUGA-Planung mehr. Ganz verworfen ist der Dresdner Norden jedoch nicht: der Stadtrat hat beschlossen, dass die Areale unter dem Titel "Nordpark" weiter ein Entwicklungsziel der Stadtverwaltung bleiben sollen.

Als BUGA Dresden 2033 e. V. wünschen wir uns, wie viele andere Akteure auch, dass dieses Ziel nicht aus dem Fokus rückt.

Wir möchten als Verein dazu beitragen bestehendes Engagement zu bündeln und Akteure rund um den Standort zu vernetzen.

Dafür laden wir zu einem ersten Vernetzungstreffen ein um Ideen und bereits bestehende Projekte zu sammeln, Partnerschaften und Synergien anzubahnen.

Am 07. Mai 2026 um 18:00 Uhr findet das erste Treffen im Stadtbezirksamt Neustadt statt.
Wir möchten Sie einladen zu Impulsvorträgen zum Gedenkareal Dresdner Norden (MNEMO, Dr. Maria Obenaus) und Entwicklungspotenzialen des St.-Pauli-Friedhofs (Masterarbeit Robert Reibold, TU Dresden), vor allem aber auch zum Einbringen Ihrer Ideen für den Standort.

Bitte teilen Sie mir zwecks Planung unbedingt Ihre Teilnahme per Mail mit: Lara.Schink@evlks.de

Gerne können Sie dorthin auch Rückfragen richten.

Sollten Sie weitere Akteure kennen, die ein Interesse an der (kulturellen, sozialen, gestalterischen, ökologischen, ...) Entwicklung des "Nordparks" haben könnten, bitte gerne die Mail weiterleiten oder mir die Ansprechpartner:innen nennen.

Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam einen Prozess anstoßen können, der eine nachhaltige Entwicklung der wertvollen Grünanlagen im Dresdner Norden ermöglicht.

Herzliche Grüße und besten Dank,

Lara Schink
2. Vorsitzende
Förderverein BUGA Dresden 2033 e.V.

Messe Dresdner Ostern 2026

Messe Dresdner Ostern 2026

Infostand des Förderverein BUGA Dresden 2033

 

Fotos: Jörg Fischer

 

Der Förderverein BUGA Dresden e.V. stellte sich vom 26. bis 29. März auf der Messe Dresdner Ostern 2026 einem interessierten Messepublikum vor. Zahlreiche Gespräche belegen das Interesse an der Bundesgartenschau in Dresden. Mit vielen Ideen und Vorschläge wurde eine nachhaltige und klimaangepasste Stadtentwicklung angeregt. Die Mitglieder des Fördervereins freuen sich auf eine regen Gedankenaustausch mit engagierten Dresdnerinnen und Dresdnern, vor allem aber auf gemeinsame Aktivitäten.

 

Fotos: Axel Klein, Axel Keul

 

 

 

Pressemitteilung Vereinsgründung

Pressemitteilung zur Vereinsgründung

Gründung Förderverein BUGA Dresden 2033

Für eine nachhaltige Stadt und ein l(i)ebenswertes Dresden

 

Am Abend des 10. Dezember 2025 hat sich im Stadtforum Dresden der Förderverein BUGA Dresden 2033 als unabhängiger bürgerschaftlicher Verein von Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Vereinen und Unternehmen aus Dresden und dem Dresdner Umland gegründet.

Als Vorsitzende wählten die 21 Gründungsmitglieder Frank Hoffmann (Stadtverband Dresdner Gartenfreunde e. V.) sowie Lara Schink (“Netzwerk Dresdner Stadtteilfriedhöfe”). Der Vorstand wird komplettiert durch Anja Unger (BSZ Agrarwirtschaft und Ernährung), Martin Raich (Tourismusverband Dresden e. V.), Axel Keul (Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.) sowie Ramon Himburg (KGV Hellersiedlung Nordhöhe e. V.). Für das Amt des Schatzmeisters konnte der Förderverein Andreas Müller (Gartenbau Müller Dresden) gewinnen.

 

Der Vorstand (v.l.n.r.): Martin Raich, Andreas Müller (Schatzmeister), Lara Schink (2. Vorsitzende), Frank Hoffmann (1. Vorsitzender), Ramon Himburg, Anja Unger
Foto: Jörg Fischer

 

Frank Hoffmann: “Die BUGA 2033 muss zum Projekt der gesamten Bürgerschaft werden, um erfolgreich zu sein. Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt und der BUGA Gesellschaft an, um zum Gelingen des Vorhabens beizutragen. Wir alle sind die BUGA 2033.

Lara Schink: “Aus Ideen werden Orte und umgekehrt, das gilt auch für Friedhöfe als Teil der Stadtnatur und Orte der Erinnerung. Wir bedauern die Streichung der Gedenkorte im Dresdner Norden aus dem BUGA-Konzept und werden uns weiter für deren Entwicklung einsetzen.

Martin Raich: “Die BUGA 2033 ist für Dresden aus touristischer Sicht eine Riesenchance, die wir nicht verstolpern dürfen. Die BUGA kann aufgrund ihrer Lage aus der Landeshauptstadt heraus auch in das Umland und über die Landesgrenzen hinaus ausstrahlen.

Anja Unger: “Für die Bildungsbranche mit Schwerpunkt im Agrar- und Ernährungsbereich bietet die BUGA 2033 vor, während und auch nach ihrer Durchführung enormes Potential im Aus- und Weiterbildungssektor.

Axel Keul: „Als Garten- und Landschaftsbau- sowie Gartenbaubranche nutzen wir die Chancen der BUGA. Wir pflanzen Zukunft, verbinden mit wirklichem Grün Generationen und zeigen als Wertschöpfer der Region in einer starken Leistungsschau unsere Kompetenz und Leistungsfähigkeit.

Der Förderverein BUGA Dresden 2033 will darüber hinaus dazu beitragen, das Vorhaben BUGA 2033 positiv zu besetzen und lädt die Stadtgesellschaft im Sinne einer gemeinwohlorientierten Gesellschafts- und Stadtentwicklung dazu ein, engagiert mitzuwirken.”